Innovationsmanagement in Deutschland und den Niederlanden. Technologie- und Gründerzentren als Förderungsinstrument für junge Unternehmen und Wissenschaftler

Innovationsmanagement in Deutschland und den Niederlanden. Technologie- und Gründerzentren als Förderungsinstrument für junge Unternehmen und Wissenschaftler
Ziele der Seminarveranstaltungen waren es, den Delegationsteilnehmern aus Russland einen umfassenden Überblick über die rechtlichen Grundlagen und praktischen Aspekte der Förderung von Innovationen in den Bereichen Wissenschaft und Forschung im Rahmen der Technologiezentren in Deutschland und den Niederlanden zu geben, das Innovationsmanagement in Unternehmen vorzustellen sowie für die Möglichkeiten, deutsch-russischer und niederländisch-russischer Kooperationen im Bereich Wissenschaft und Technologietransfer zu werben und Chancen für russische Klein- und Mittelständler in NRW aufzuzeigen.
Die Delegation bestand aus 30 höchst interessierten Teilnehmern, darunter der stellvertretende Minister  für Wirtschaftsentwicklung und Handel der Region Orenburg, der Rektor des Staatlichen Instituts für Management sowie der stellvertretende Minister für Industriepolitik und Innovation des Gebiets Orenburg, Wladimir Nagornow, die Vorsitzende des Komitees für Hochschul- und Berufsbildung des Gebiets Tomsk, Ljudmila Wesnina, der Vorsitzende des Komitees für Wissenschaft und Innovation des Gebiets Tomsk, Alexej Puschkarenko, und die Leiterin Technologietransferzentrums „Nowosibirsk“. Aus dem Gebiet Pensa nahmen u. a. die Leiterin der Verwaltung für  Wirtschaftsförderung, Innovations- , Wissenschafts- und Technologiepolitik, Olga Fedosewa, und der Rektor der Staatlichen Technologischen Akademie Pensa teil.
Die russischen Delegationsteilnehmer erfuhren im Haus der Technik und dem Zukunftszentrum Triple Z AG in Essen, im Technologiezentrum Dortmund sowie im Technologie-Zentrum-Ruhr in Bochum von den Richtlinien und zahlreichen Möglichkeiten zur Unternehmensgründung, Förderberatung sowie den Kooperationsmöglichkeiten der Technologiezentren mit Universitäten und Unternehmen. In Dortmund fand zudem eine Präsentation des russischen Unternehmens NanoRelief GmbH statt, das sich im MST Factory niedergelassen hat und sich intensiv dem Bereich der Nano- und Microstrukturtechnik widmet.
Schließlich wurde durch einen Vortrag der Zenit GmbH die Förderung der Innovationstätigkeiten in NRW präsentiert.

In den Niederlanden wurde der Technologie- und Wissenschaftspark Mercator und die Radboud Universität in Nijmegen besucht, um dort von der Vize-Bürgermeisterin Hannie Kunst, dem Dezernenten für internationale  Angelegenheiten, Theo Jacobs, und dem Zentrumsleiter, Hein van der Pasch, über die niederländischen Strukturen der Innovations- und Kooperationsförderungen informiert zu werden. Zudem wurde das medizinische Univeristäts-Zentrum, UMC, präsentiert.


Bei allen unseren Kooperationspartnern, die zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen haben, möchten wir uns herzlich bedanken!

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